Struktur und Organisation

Der Ernährungsrat soll sich über den Verein hinaus zu einem Gesamt-Ernährungsrat StadtRegion Stuttgart entwickeln, in dem Mitglieder der künftigen Arbeitsgruppen, Politikerinnen und Entscheider mitarbeiten, um eine lokale / regionale Ernährungsstrategie zu erarbeiten.

Ziel ist es dabei, dass Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Verwaltung und Unternehmen zu je einem Drittel in die Entscheidungen eingebunden sind. Die wissenschaftliche Begleitung ist dabei eingeplant.
Die Stadtverwaltung Stuttgart will mit daran arbeiten, einen städtischen Fachbeirat in der Verwaltung zu etablieren, der Teil des Ernährungsrates StadtRegion Stuttgart sein wird. Von der Stabstelle Klimaschutz wird diese Arbeit an der richtigen Stelle begleitet.

Netzwerk der Ernährungsräte in Deutschland

Auf Bundesebene und mit den Nachbarländern Österreich, Italien, der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden gibt es regen Austausch im Netzwerk der Ernährungsräte haben im https://ernaehrungsraete.org.
Das Motto lautet „Ernährungsdemokratie Jetzt!“. Wir arbeiten bereits in 45 Städten und Regionen daran, unsere Versorgung regional, fair und ökologisch zu gestalten.

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Mitglied werden und / oder den Ernährungsrat finanziell unterstützen!

Sie können die Arbeit des Ernährungsrats StadtRegion Stuttgart e.V. finanziell durch ein Mitgliedschaft und/oder durch eine direkte Zuwendung unterstützen. Unabhängig von einer finanziellen Unterstützung können sich interessierte Menschen auch durch die Mitarbeit in einer der entstehenden thematischen Arbeitsgruppen einbringen.

Bitte wenden Sie sich an info@ernaehrungsrat-stuttgart.de, wenn Sie sich als Privatperson oder Unternehmen mit einem Geldbetrag einbringen wollen.

mitmachen

Förderung und Finanzierung

Durch einen Haushaltsbeschluss des Stuttgarter Gemeinderates wurden dem Ernährungsrat StadtRegion Stuttgart eV Fördermittel für Personalkosten und Projektmittel in Höhe von jährlich 230.000 Euro für die Jahre 2022 und 2023 zugesagt. Der Aufbau und die Projektarbeit kann durch die wissenschaftliche Begleitung in zwei EU-Projekten weiter unterstützt werden.

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